Von Beginn des Projekts an haben Solidaritätsgruppen und Weltläden in Baden-Württemberg PIDECAFÉ finanziell durch Spenden und Verkauf des Kaffees unterstützt. Ein Teil des Gewinns aus dem Kaffeeverkauf fließt wieder als Spende zurück in die Projektarbeit vor Ort.

Die 1988 gegründete "Initiative Überleben e.V. Bad Urach" war die erste Aktionsgruppe, die über den Entwicklungshelfer Dr. Rudolf Schwarz direkten Kontakt mit der Not und den Schwierigkeiten der Kaffeebauern in der Region im Norden Perus hatte und die neue Organisation PIDECAFÉ durch Spenden unterstützte.
Abwechselnd mit dem Tuttlinger "Arbeitskreis Dritte Welt e.V." betätigt sich die Initiative Überleben als Projektträger.

Durch das gute Zusammenwirken der verschiedenen Weltläden und Gruppen mit dem Fairhandelshaus GEPA, das von Anfang an die Vermarktung des Kaffees im Fairen Handel übernahm, entwickelte sich PIDECAFÉ zu einer Erfolgsgeschichte des Fairen Handels.